Stahllager-Außensilos

HORN Stahllager-Außensilos können in einem Durchmesser-Raster von 30 cm geliefert werden. Auch bei Silos, die im Freien stehen, ist Maßvielfalt ein großer Vorteil. Die Bauhöhen können je nach Bedarf festgelegt werden. Die hohe Zinkauflage an Dach und Wänden ist ein Garant für die Langlebigkeit dieser Silos. Durch den Stützenabstand von 93 cm ist auch bei stärkstem Sturm die Standsicherheit optimal gewährleistet. Eine in 2,5 m Stücken vorgefertigte, feuerverzinkte Aufstiegsleiter mit Rückenschutz wird während des Aufbaus gleich mitangebaut. Eine große Inspektionsluke mit Topfdeckel am Dachrand neben der Aufstiegsleiter erlaubt einen Blick in das Innere des Silos zur Feststellung des jeweiligen Füll- oder Entleerstandes.

Die Verankerung des Silos erfolgt durch die mitgelieferten Schwerlastdübel. Dadurch entfällt das schwierige und maßgenaue einbetonieren von Betonankern.

Auch kann das Silo nach dem Aufstellen noch gedreht und verrückt werden, soweit dies erforderlich ist. Modernste elektrische Aufstellwinden, die das Silo auch in der Aufbauphase gegen Wind stabilisieren, gewährleisten in Verbindung mit einem routinierten Silobau-Richtmeister die optimale Aufstellsicherheit, gepaart mit einem effizienten Erstellungstempo.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen per E-Mail gerne zur Verfügung

 

Die Abdichtung der Silos am Boden kann durch eine Zementierungswulst erfolgen, vorteilhafter ist es, nach Verankerung des Silos innerhalb desselben nochmals 15-20 cm Magerbetonfüllung aufzubringen, wobei generell darauf zu achten ist, die Metallteile durch Anstrich mit Teerfarbe vor dem Beton zu schützen. Bei größeren Silos empfehlen wir unsere preiswerten Silorest-Räumschnecken.

Generell sollte bei Getreidesilos eine Belüftungsmöglichkeit eingeplant werden, damit die entstehenden Druck-Erwärmungen der Außentemperatur angepasst werden können. Dadurch wird ein Nass-Schwitzen mit der unerwünschten Kondensatbildung verhindert. Ganz nebenbei wird dadurch Ihr Getreide, wenn auch langsam, aber doch getrocknet.

Aufgrund der hohen Zinkauflage unserer Silowände ist eine Einlagerung mit Propionsäure durchaus möglich. Man sollte lediglich darauf achten, dass die Inspektionsluke während der Befüllphase geöffnet ist, damit die Dämpfe abziehen können. Bei Luprosileinsatz empfehlen wir, um den gefürchteten Dauerwärmestau in Grossbehältern zu verhindern, eine Kühlbelüftung einzubauen.